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reu jcdsch mit dem Nänkespiele ihres Se-rails, und den Empörungen ihrer Janitscha-reu, und der Einwohner der Hauptstadt, auchschon genug beschädigt. Mohamed V mußte(1^48) einer solchen Empörung wegen, nachAdrianopcl flüchten; er mußte dem Pöbelvon Constantinopcl mehr als einen Großwes-sir aufopfern. Seine Janitscharen sehntensich nach einem Kriege; es kränkte sie, daßder Diwan die Verlegenheit, in welcher sichMaria Theresia, nach dem Tode ihres Va-ters, befand, unbenutzt ließ. Der vorzüg-lichste Beförderer des friedlichen Systems,der alte Kislar Aga, Bessir, wurde endlichso sehr ein Gegenstand des allgemeinen Has-ses, daß ihn Mohamed mußte enthauptenlassen. An diesem 'Hasse war aber auch dieerstaunliche Habsucht desselben, mit welcherer, für 60 Millionen Thaler, Geld und Ju-welen zusammengescharrt hatte, Ursache.
Mohamed V hatte (175z am iz. Dec.)seinen Bruder, Qsman III, zum Nachfolger,der, mit wenig Geisteskraft ausgerüstet, undein Spiel seiner Ungeduld und seines Unge-stümes, die Staatsverwaltung dem KislarA a 2 Aga