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Garde, in denen zum Theil noch nicht alleLiebe für ihn erloschen war, einen für sichgünstigen Eindruck machen können. In Fäl-len dieser Art kann man durch ein muihlo-scs Benehmen niemahls etwas gewinnen,aber meistens alles verlieren! Allein Peterwollte seine wenigen Holsteiner nicht auf-opfern. Er wußte, während daß ihn ab,wechselnd Furcht und Hoffnung belebten, zukeinem festen Entschlüsse zu kommen. SeinWankclmnth wurde aber durch das Beneh-men derer, die um ihn waren, noch ver-mehrt. Die Damen, die sich heulend und zit-ternd an ihn anhicngcn, die, ihm ihren Nathzu ertheilen, wetteiferten; die thaten dieß mitso viel Geschrey, daß man ihre Meynungnicht deutlich vernehmen konnte. Manche,die in der Stille zur Parthey der Katharinagehörten, halfen, unter dem Scheine der in-nigen Theilnahme, den Lerm vergrößern.Peter gcriclh dadurch allmählig in den Zu-stand der sinnlosen Betäubung. Endlich fer-tigte er den Vicckauzlcr Galiczin, mit einemSchreiben, an seine Gemahlin ab.
Diese war noch nicht zwey Stunden weitvon Petersburg entfernt, als Galiczin bey
ihr