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des russischen Reiches unaekränkt ließ. Unster diese gehörte vornehmlich die Geistlichkeit.Diese erhielt, anstatt der reichen Einkünfteaus ihren Klostergütern, spärliche Jahrgc«halte; diese sollte keine Novizen, die jüngerals Zo Jahre waren, aufnehmen dürfen;diese sah, das, manches Heiligenbild aus denKirchen geschasst wurde. Der Erzbischof vonNowgorod, der sich diesen Neuerungenzu unbiegsam widersetzte, wurde verbannt;dieses verursachte jedoch eine so laute Unzu-friedenheit, daß ihn Peter wieder znrückru«fcn mußte. Peter erlaubte sich auch einigeHandlungen, die man als eine Verachtungdes griechischen Glaubens auslegte. Erwohnte unter ander!: der Einweihung einerlutherischen Kapelle in der Festung OraniciUbürg bey; er theilte unter die Soldaten Ge-sangbücher aus. An der Einweihung einerrussischen Kapelle nahm er dagegen keinenAntheil.
Den Adel kränkte Peter durch den Vor-zug , den er den Ausländern gab, durch dasbesondre Vertrauen, das er ihnen schenkte.Seinen Oheim, den Prinzen Georg von
Holstein,