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reu, den Grundsätzen der Billigkeit, ohnejedoch den Vortheil der ostinblschen Compag-nie zu vernachlässigen.
Der alte Nabob von Bengalen, MirJafficr, starb um diese Zeit (5765 Febr.),Clive bestätigte nun seinen zweyten Sohn,Nudznm a! Dowla, zum Nachfolger desselben.Freylich kostete ihm dieses eine große Geld-summe; auch war seine Gewalt sehr einge-schränkt. Er durfte nur wenig KrisgsvvlkHairen ; seine Minister wurden von der Ne-gierung zu Calcntta ernennt, und der engli-sche Resident gab seinen Zinanzminister ab.Zuletzt ließ sich die Compagnie alle Einkünftedes NabodS, bis sich auf 14,400,000 Tha-ler beliefen, gegen einen Jahrgehait vonz,Z6o,oo0 Thaler abtreten. Der KaiserSchah Allum, und der Nabob von Auhd, er-hielten nicht viel bessere Bedingungen. Je-nem gab Clive die Provinzen'Ghazipore undVcnares zurück; dagegen musite er aber denEngländern nicht allein die Provinzen Ben-galen, Vahar und Orfta abtreten, sondernihnen auch alle seine Staatseinkünfte, zu-sammen 19 Millionen Thaier, überlassen,
und