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Doch Mlr Jassier fand die von seinemVorgänger hinterlassene Schatzkammer nichtreich genug, die Forderungen seiner engli-scheu Bundesgenossen zu befriedigen. Erkonnte die Halste der ungeheuren Summen,zu deren Zahlung er sich verpflichtet hatte,nicht sogleich liefern. Zur Sicherheit dersel-ben mußte er nun den Engländern verschie-dene Oerter einräumen. Diese trieben jedochihre Anmaßungen immer höher. Die calcut-tische Regierung mischte sich in alle bengali-schen Angelegenheiten von einiger Bedeu-tung; sie verlangte von dem Nabob die Ab-dankung seines unuöthiqcn Kriegsvolkes; sienahm sogar einige von seinen Großen, dieer, weil sie ihm verdächtig waren, absetzenwollte, in Schuh; sie preßte ihm für denBeystand, den sie ihm gegen einige Euro-päer leistete, den Salpetcrpacht der ProvinzVahar ab. Dieß wollten nun die Hollän-der nicht zugeben; die Holländer, die nichtnur in Bengalen einige Facrorcpe», z. V.Chinsura am Hugleuflusse, sondern auch, aufder Küste Koromandel, einen an die Südseiteder Präsidentschaft Madras gränzenden Be-zirk besaßen. Sie verabredren es heimlichU 2 mit