Druckschrift 
17 (1806)
Entstehung
Seite
305
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Dennoch machte Clive den Plan, nicht nurden feindseligen Nabob Snrajah Dowla zu ent-fernen, sondern auch die Franzosen aus Ostin-dien zu vertreiben. Zuerst entriß er den Fran-zosen ihre Niederlassung Chandernagor. Sn-rajah Dowla, der heimlich die Franzosen un-terstützte, ermunterte ihre Befehlshaber, dieEngländer aus Bengalen völlig zu vertreiben;allein viele von seinen Feldherren und Großenwaren mit seiner habsüchtigen, launigen undharten Negierungsart so unzufrieden, daß siesich mit der englischen Regierung in ein gehei-mes Einversiandniß einließen, welches die Ab-sicht hatte, einen von ihnen an dessen Stellezum Nabob von Bengalen zu machen. Siebestimmten hierzu den Mir Zassier, xinenVerwandten des Surajah, und einen seinervornehmsten Feldherren, der eins große Ge-walt besaß. Ausser den ansehnlichen Sum-men, die Mir Jafsicr an die Mitglieder derbengalischen Negierung auszahlte, gab erden englischen Land - und Seetruppcn so-gleich ein Geschenk von 4,000,000 Thaler.Das, was Clive damahls erhielt, betrugallein 256,500 englische Pfund. Clive setztesich nun sogleich mit Z000 Mann in Bewe-Galittti WM. i7k Tb. U amia.