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Compagnie, wegen der nachtheiligcn Concur-rcnz mit andern Europäern wählte sie sichaber einen eignen Ort. Zu einer solchenNiederlassung both ihr die Küste Carnatik,an der östlichen Seite von Ostindien, einegünstige Gelegenheit an. Diese Küste war,unter der Herrschaft des indischen Kaisers,dem Subah von Dekan unterworfen. Die»ftr übergab die Aussicht über dieselbe einemStatthalter, der seinen Wohnsitz zu Arcothatte. Einer dieser Statthalter Sadatulla(1711 bis 1732) verwandelte sich in einenunabhängigen Regenten. Da der Subahvon Dekan, der Nizam al Mnlk, in Delhivolle Veschässtigung hatte, so überließ er denMarrattcn, den ungehorsamen Nabob zuzüchtigen. Diese leisteten auch ihrem Auf-trage so nachdrücklich Gnüge, daß (1740)Doast Aii, des Sadatulla Bruderssohn undNachfolger, in einem Treffen blieb. SeinSohn Subdar Ali erkaufte den Friedendurch eine große Geldsumme, und die imsüdlichen Carnatik liegende Provinz Tritschi-napuli. Nach zwey Iahren (1742) hatteaber dieser Nabob das Schicksal, von einemihm untergeordneten Nabob, Mortlz Ali,Ealietti Weltz. i/r Td. T vergifi