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oder Gros,fürst, ohne Erben zu hinterlassen.Die Wah! seines Nachfolgers wurde endlichvon dem Peischwa auf den Prinzen Rom,ein sieben Jahre altes Kind, geleitet. Die«ses gab, zu Sittcrah eingesperrt, die schönsteGelegenheit, in seinem Nahmen die Regie-rung zu fuhren. Zwar wollte Ragozi, derObcrgcneral der Armee des Obcrraja's, derdamahls die Stelle eines. Sbcreinnchmers inBerar, dein östlichen Theile des Marratten-landcs, verwaltete, dem Peischwa Ballast-row die Herrschaft entreisscn; dieser behaup-tete sie jedoch so nachdrücklich, das; sich Ra-gozi mit dem unabhängigen Besitz der Pro-vinz Berar begnügen mußte. Seitdem stelltder Najah von Berar, nach dem Peischwa,einen der mächtigsten Fürsten der Marrattenvor, der viertchaib Crore Rupien jahrlicheEinkünfte, und?o,oocz Soldaten, hat. DasLand, grüsztcnthcils dichte Waldungen, undlangS der Küste uncrstcigliche Gebirge, wirdvon einem wilden Volke, untcr der Herrschaftvieler Polygars, bewohnt.
Der Peischwa Vallajirow, der dem Na-jah von Berar die Unabhängigkeit nicht strei-tig