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dirs Schäl), die man ihm schon versprochenhatte, zu Theil geworden war, den Kopfabschlagen, »nd ihn dem AÜ Schah über!schicken. Ali Schah machte nun zwar An«stalten, den aufrührerischen Statthalter zuzüchtigen; dieser schlug ihn jedoch, in Ver-bindung mit dem Statthalter von Aderbid«schan, und Ali Chan, der auf der Flucht inseine Gewalt gcricth, hatte das Schicksalgeblendet zu werden. Hierauf überwältigteder Emir Ali auch seinen Bundesgenossen,den Statthalter von Aderbidschan. Den,Prinzen Schahrok Mirza, der zu Meschcdeingesperrt war, lud er, unter dem Vorwan-de, ihn als den nächsten Thronerbe» krönenzu lassen, nach Jspahan ein; die kurdischenHerren von Chorasan setzten ihn aber, ohneihn nach Jspahan gehen zu lasse», selbst aufden Thron. Jetzt ließ sich Ibrahim in Tau«ris, der Hauptstadt von Aderbidschan, zumSchah ausrufen. Als er jedoch gegen denSchahrock zu Felde zog, wurde er, obgleichmit vollen Händen Schätze austheilend, vonseinem Kriegsvolke, das gegen seinen recht-mäßigen Herrn nicht fechten wollte, gefan-gen, und des Lebens beraubt.
Doch