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des Beyspiel. Die Empörung hatte indessendoch die wohlthätige Folge, daß der neueMinister Aranda, den Ursachen derselbennachdenkend, es für nöthig hielt, der Polnzey eine zweckmäßigere Einrichtung zu geben,und vornehmlich dem Hange zum nächtlichenHerumschwärmen, welches zu Valgcreycn undMordthaten die Veranlassung gab, Einhaltzu thun.
Portugal war indessen mit den Jesuitenin einem eben so gefährlichen als lebhaftenKampfe begriffen ^). Der König Pedrowar noch in den ersten Jahren des spani«scheu Erbfolgckrieges (1705 am 4. Der.) ge«storbcn. Seinen Tod beförderte eine Schlaftsucht, die ihm eine Verkalkung zuzog. Ob«gleich mit keinen gelehrten Kenntnissen ans«gerüstet, besaß er doch Erfahrung und Ar«bcitsliebe; auch rühmt man seine Mäßigkeit,die Ausschweifungen in der Liebe abgerechnet,die jedoch, weil die Gegenstände derselbenmeistens Frauenzimmer von geringer Herkunftwaren, auf seine Regierung keinen Einflußhatten. Sein Nachfolger, Johann V, cnt«
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') Theil XIV, S, -2-.
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