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Nebcnländcr, vernachlässigte, so war es ihmfreylich ziemlich leicht, mährend seiner drey«zehnjährigen Regierung, einen Schatz von41 Millionen Thalern zu sammeln; seinNachfolger, Karl III, sah sich dadurch inden Stand gesetzt, den vom Bruder ver«nachiässigtcn Credit des Reichs wieder zubefestigen. Er ließ (seit 1761) den Staats«gläubigem sechs Prvcent zahlen; diese wur«den jedoch nach sechs Jahren bis auf vierherunter gesetzt, und zwey Jahre hernach(1769) hörten sie gar auf.
Doch Ferdinand VI sparte nicht alleineinen Schatz; er wachte auch manche fürseinen Staat wohlthätige Anordnung, anwelchen sein erster Staarsministcr, D. Jo«scph dc Caravajal, großen Antheil nahm.Durch ein (175z) mit dem Pabst gcschlossc«nes Concordat hob er die gar zu großen Ammaßungen der päbstlichen Gewalt in Spa«nicn auf. Die päbjrliche Vergebung derPfründen wurde in engere Gränzen eingc«schlössen; auch sollte der h. Vater über dieVcrlasseuschaft der spanischen Geistlichen nichtmehr willtührlich bestimmen können. Man
entschä«