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Kloster, empörte das Herz der frömmelt Mmric Thcrcsie. Sie warf auf Serbelloni, derBöhmen nicht besser vertheidigt hatte, einenlebhaften Unwillen. Dieser schob zwar dieSchuld auf den übereilten Rückzug der Reichstarmes; dieß half ihm jedoch, wegen derheimlichen Gegenbemühungen seiner Feinde,so wenig, daß er den Oberbefehl an Haddickabgeben mußte.
Haddick sollte nur gezwungen, oder unterden günstigsten Umständen, sich in ein Treffeneinlassen; er brachte es jedoch (Sept.) durchseine klugen Bewegungen dahin, daß derPrinz Heinrich seine bisherige Stellung beyPrcrschendorf verließ, und sich theils hinterdie freybergische Mulde, theils hinter dieTriebst', zurückzog. Ja Haddick bewies sichso thacig, daß die Preussen (im Occ.) sogarFrcpberg räumen mußten. Doch Heinrichdrang, durch die schmettauische Truppennbttheilung aus der Lausitz verstärkt, bald wie»der vor, und Stollberg wurde durch die ein-sichtsvollen Bewegungen desselben, an derenAusführung Sepdlitz und Kleist den vornehm-sten