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Friedrich zu seiner Thronbesteigung Glückwünschen, durfte er ihm seinen Wunsch, mitihm in ein freundschaftliches Verhältnis zukommen, zu erkennen geben. Peter schickteden Obersten Gudowitz, seinen Günstling, un<ter dem Verwände, dem Fürsten von Zcrbst,seineni Schwager, einen Beweis seiner Ach-tung zu geben, nach Deutschland. Diesererhielt die geheime Weisung, über Breslauzu gehen. Friedrich, dem er hier aufwar-tete, machte es ihm ohne viele Mühe be-greiflich, daß zum Kriege zwischen ihm undRußland gar keine Ursachen vorhanden wa-ren. Er schickte auch sogleich den Herrn vonGolz, als seinen ausserordcntlichen Gesand-ten, »ach St. Petersburg, um noch vorEröffnung des neuen Feldzuges mit dem Kai-ser zur Nichtigkeit zu kommen. Elisabethhatte sich, nock auf ihrem Todbette, vomSenat das Versprechen geben lassen, baßman nicht, ohne Theilnahme der Bundesge-nossen, mit Preussen Frieden machen wollte.Dennoch schloß ihn Peter, als Elisabethkaum verschieden war. Die Russen zogennicht nur aus der Neumark, aus Pommern,aus Preussen ab; sie räumten auch Colbcrg,
und