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stand bis Nvstiz hin. Von zwey Armeen in derNähe bedroht, mußte er auf die französischenUnternehmungen gegen Magdeburg und Hal-bcrstadt seine Aufmerksamkeit richten, durste«r auch die Schweden in Pommern nichtganz vernachlässigen. Doch Dann lies: sich,die großen Unternehmungen in Schlesien ab-wartend, nur auf den kleinen Krieg ein. Indiesem zeichneten sich auf der Seite der Preus-sen der General Seydlitz und der ObersteKleist, auS. Der letzte, der Inhaber einesHnsarcnrcgiments, warb, aus Patriotismus,5 Schwadronen Frepdragoncr, und i Va-tallion sogenannter Croatcn, an. Die grsi-ncn Röcke, und die Bärcnmutzcn von jenen,lockten viele jünge Leute herbey. Sie waren derSchrecken der Feinde, vornehmlich der Reichs-armee,. und Kleist gehörte zn den ersten Par-thcygangern. Solche Officicrc brauchte Hein-rich, um während der Zeit, daß er bald gegendie Franzosen, und bald gegen die Schweden,Abtheilungen von seinem Heere sclstckcn mußte,seine Feinde in der Furcht zu erhalten.
Die Schweden sollten den Russen, welcheLolbcrg abermahis einschlössen, keinen Bey-stand