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jedoch beyden einen Verweis, »nd den anst
drücklichcn Befehl zum Angriffe. Ihr bis»hcriger Verlust war so unbedeutend, daß sievereinigt noch viel hätten wirken können.Sie waren jedoch, in Ansehung dcS Opera»tionsplanes, abermahls uneinig. Sonbisethat den Vorschlag, Broglio's Armee mitZo,ooo Mann zu verstärken, und sich als»denn in den Gebirgen hinter der Ruhr auf»zustellen; Broglto wollte sich hingegen detWeser nähern. Das französische Ministe»rium war mit diesem nickt übereinstimmen»den Operanonsplane sehr unzufrieden; alleindas Versäumte war nun nicht wieder gut zumachen, weil Ferdinand indessen zwischenbeyden Armeen eine vorthcilhafte Stellungeingenommen hatte. Die übrige günstigeJahreszeit wurde mit uichtsbewirkenden Mär»scheu uud Gegenmärschen zugebracht. Son»bise schickte seinem College» Brogiio nochio,oocz Mann. Der letztere wollte jetzt(im Ocr.) seinen Plan, das haniiöverischeLand-zu erobern, endlich durchsetzen. Ergieug daher bey Höxter über die Weser.nachGandcrsheim. Ferdinand blieb in der Ge»zend bey Hüpter ruhig stehen, bald Göttin»
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