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(zo. Sept.) den Erbprinzen mit 15,000Mann über den Rhein gehen, während erselbst, nm diese Unternehmung zu decken,und die Weser genauer zu beobachten, überdie Dtinel zurückgicng. Der Erbprinz zer-streute (r. Ocr.) jenseits des Rheins einigeAbtheilungen von Franzosen, die sich zn-sammenzwhcn wollten; auch schloß er (14.Ocr.) Wesel ein. Der Graf von Bückeburgkonnte jedoch, des anhaltenden Regens we-gen, mit dem Geschütze nicht bald genugherbcnkommen. Judessen eilte der Marquisvon Eastries herbey. Jetzt waren 20,000Franzosen bereit, die Festung Wesel zu ent-setzen. Diese standen nicht iveit von KlosterKämpen. Hier griff sie (16. Set.) der Erb-prinz mir denjenigen Truppen an, die zurEinschließung von.Wesel nicht unentbehrlichwaren. Castrics leistete ihm jedoch einentapfern Widerstand, und da der durchschnit-tene Boden, nebst dem Mangel an Muni-tion, den Fortschritten der Alliirte» großeHindernisse entgegenstellte, so mußte sichHer Erbprinz nicht nur zurückziehen, sondernauch (15. Ocr.) die Belagerung von Weselausheben. Sein Verlust betrug gegen 1200
Mann