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Weser, so wer er in Gefahr, die Verbin-dung mit Westphalen zu verlieren; setzte er,»in seine Festungen und Vorräthe in Westsphalcn zu decken, über die Dimel, so standden Franzosen der Weg nach Hessen undHannover offen. Doch Broglio zeigte ihmendlich selbst den Weg, ans dieser Verlegen-heit sich hcrauSzuwindcn. Er wendete sichmit seiner Armee nach Kassel, um HessensEroberung zu vollenden. Dadurch entfernteer sich vom Chevalier du Muy, der beyWarburg im Paderbornischen die Dimel be-wachte, um einen Tagemarsch. Nun berei-tete Ferdinand, auf den Vorschlag des Erb-prinzen , dem unvorsichtigen General dasSchicksal zu, dem Spörken so klug entgegenwar. Wahrend daß (zi. Jul.) Sporkenund der Erbprinz ihm in die Seite und inden Rücken fielen, griff ihn Ferdinand selbstin der Fronte an, und der von allen Seiteneingeschlossene du Muy mußte, nach einemhitzigen Gefechte, nach seinen über die Di-mel geschlagenen Brücken eilen. Die Ca-vallerie sehte durch. Dieß wagte auch einTheil der Infanterie, von welcher aber vieleLeute umkamen. Die Franzosen verlohren
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