Druckschrift 
17 (1806)
Entstehung
Seite
138
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sucht eine schöne Aussicht gewährte, undschonte er, die lctztre zu befriedigen, keinMittel, wodurch sich etwas erpressen ließ.Furcht und Schrecken gicngcn vor den lucksnerschcn Husaren her, und die leichte Ca«vallerie der Franzosen ließ sich nur sehr Mitgern mit denselben in einen Kampf ein.

Ferdinand, Lückners Obergeneral, beobtachtete den Gang der französischen Untcrnehsmünzen hinter der Schwalm, bey Ziegenthayn. Bey Corbach im Waldcckischen, woVroglio und St. Germain sich vereinigten,glückte (am 10. Jul.) dem Erbprinzen vonBraunschwcig ein Angriff so wenig, daß er820 Mann und 14 Kanonen verlohr; erließ diesen Unfall aber nicht lange ungeracht,indem er bald darauf (16. Jul.) den sächslescheu General Glanbitz mit 2400 Mann, und5 Kanonen, in seine Gewalt brachte. Diefranzösische Armee verlohr damahls einen ih<rcr besten Generale, den Marquis von St.Germain. Von einer alten adelichcn, abersehr armen Familie in der Franche < Comtä(geb. 1708) herstammend, wurde er nichtnur Zögling, sondern selbst Mitglied der Ze,

suiten.