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gau mit 2oc>o Preussen in ihre Gewalt bc-kam. Hülsen zog sich, nachdem er dieBrücke bey Torgau abgebreimt harte, nachWittcnbcrg zurück, wo er seine Stellungeinige Tags behauptete, bis ihn BerlinsGefahr (2. Oct.) nach der Mark rief. DieNeichsarmee hatte jetzt einmahl Gelegenheit,eine eben so glückliche als leichte Thätigkeitzu beweisen. Die Preussen mußten ihrLeipzig überlassen; der General Salcnmon,der Befehlshaber von Wittenbcrg, mußte(15. Oct.) nicht allein diese Stadt, die durchdie Bomben der Bereinigten gewaltig heim«gesucht worden war, sondern auch seineMannschaft, übergeben. Die Unternehmun-gen der Rcichsarmee wurden aber, schonnach wenig Tagen, durch die AnnäherungFriedrichs, dessen Armee sich (am 20. Oct.)mit den Truppcnabtheilungcn von Hülsenund Wirtembcrg vereinigte, gehemmt. Siemußte bis Leipzig zurückweichen, und auchhier konnte sie, ungeachtet Daun zu ihrerUnterstützung bis Eulenburg vorrückte, sichnicht behaupten. Sie wurde vielmehr bisnach Lucka im Altcnburgischen verscheucht.
Dres-