so weit hinrcissen, daß er^' zur Nach?, das kur-sächsische Jagdschloß Huberroburg der Plünde-rung preisgab. Diese Plünderung übernahmdas Frcybatallion des Obersten Jcilius, derdafür hundert tausend Thaler schlechtes Geldin die Lazarethcasse liefern mußte.
Friedrich, der durch seinen schnellen An-marsch die Oesircicher und Russen aus derGegend von Berlin entfernt hatte, war ausSchlesien nicht eher aufgebrochen, als bisdie Witterung eine Belagerung von Schweid-nitz nicht mehr erlaubte. Dann erfuhr sei-nen Abmarsch (4. Oct.) zu spät; dennochblieb er ihm hernach immer zur Seite. Daes dem König nicht gelingen wollte, die Ge-nerale Czcrnichew und Tottlcbcn von derHauptarmec zu trennen, so wendete er sichnach Lübben, in der Nicdcrlausitz. Dannzog dagegen nach Torgau, wo sich Lascy mitihm vereinigte. Hülsen, der gleichfalls zuBerlins Rettung herbcygccilt war, hatte derZ5,czocz Man» starken Rcichsarmee, mit sei-nen 12,000 Streitern, endlich weichen müs-sen. Einige Wochen lang stand ihm jedochdie dreymahl größere Armee gegenüber, ohne
daß