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bei« Fouguet die Hälfte desselben eingebüßthatte, sah cr sich auf allen Seiten so einge-schlossen, daß ihm blos zwischen Kriegsge-fangenschaft und Tod die Wahl übrig blieb.Um kein Gegenstück zu Maxen zu liefern,gicng cr an der Spitze einiger Bataillone,im Angesicht? der Ocstrcichcr, mit der größ-ten Ordnung, über die Bobcr. Als cr alleAnhöhen und Zugänge schon von östreichi-scher Cavallerie beseht sah, trotzte cr denAngrissen derselben so lange in einer vierck-kigen Schlachtordnung, bis sich noch einigeGrenadierbatallione mit derselben vereinig-ten. Die Preussen wurden nun überwältigt.Fouguct stürzte mit dem getödtcten Pferde;er wurde dreymahl verwundet, und er warschon dem Todesstreiche nahe, wenn ihn nichtsein Bedienter durch den Zuruf: „wollt ihrdenn den eommandirenden General nieder-hauen?^ noch gerettet hätte. Der GeneralSchcnkcndorf, der ihm mit der übrigenMannschaft folgen sollte, verlohr, noch ehecr die Bobcr erreichte, sein Pferd, und dieFreyheit. Seine Leute bildeten ihre vicrck,kigc Schlachtordnung so übereilt, daß sieLücken gaben, in welche die östreichische Ca-vallerie