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unwahrscheinlich war es, daß Friedrich denvereinigten Kräften von Oestreich, Rußland,Frankreich dem deutschen Reiche und Schwesden, blos von der Alliirten Armee untersstützt, würoe Widerstand thun können. Eisnige Aussichten, die sich ihm wegen einerTheilung einer großen Macht seiner Feindezeigten, verschwanden wieder. Eine solcheAussicht hatte ihm eine in Italien erfolgteVeränderung dargebothen. Der König Karlvon Neapel hatte, nach dem Tode seinesVaters (1759 Aug.) den spanischen Thronbestiegen. Nun sollte, dem aachncr Friedenzufolge, Karls jüngerer Bruder Philipp,Herzog von Parma, das Königreich Neapelbekommen, und dagegen seine Lander demHause Oestreich überlassen. Allein Karl tratNeapel seinem dritten Sohne Ferdinand ab,und Oestreichs Erwartung wurde also gestauscht. Friedrich hoffte nun, daß MarieTheresie in Italien Krieg anfangen würbe;aber Parma und Piacenza war für sie wesNiger wichtig, als Schlesien, und sie behieltdaher ihre Macht in Deutschland beysammen.Der Diwan zn Cvnstantinopcl, den Friesbrich zu Feindseligkeiten gegen Oestreich zn
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