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eines Winterfeldzuges kämpfcnd. Dieserdrückte jedoch am meisten die Preussen, die,bey der überlegenen Zahl der Sestrcichcr,eine größere Wachsamkeit nöthig hatten.Ganze Regimenter derselben waren in kleineDörfer zusammengedrängt. Die Officicrenahmen die Stuben und Kammern ein.Die Soldaten bauten sich Drandhuttcn, wosie Tag und Nacht um das Feuer herum?lagen, auf der einen Seite der Gefahr znverbrennen, auf der andern dem Schicksaledie Glieder zu erfrieren, ausgesetzt. DerSchnee war viele Wochen hindurch so tief,daß er bis an die Knie reichte. Zuletztfehlte es so sehr an Holz, daß man Zäune,Ställe, Scheunen, Häuser, verbrennenmußte. Soldaten, die von der Kälte so vielausstehen mußten, hatten nun keine andreNahrung, als Wassersuppen von Commiß«brod. Noch schlimmer aber war das LooSder sechs Bataillone, welche täglich im Lagerauf die Wache ziehen mußten. Die gefror«neu Wände der Zelre glichen Vre'.crn; dieOfficiere hielten sich in hölzernen Hüttenauf. Täglich hatten Soldaten das Schicksal,Glieder zu erfrieren; täglich vermehrte sich
die