Z0
sehr entkräftet worden, daß ihm die Ergän,zung derselben sehr schwer fiel. Er zählte161 Bataillons und 20z Schwadronen, vonweichen jene (zu 700) 112,700, diese (zu140) 30,450 Köpfe, beyde zusammen also14z, 150 Mann, enthielten, und bey dieserAngabe war manches Vatallion, und mancheSchwadron mit gerechnet, denen noch einTbcll ihrer Volkszahl fehlte. Seine ganzeKriegsmacht mag vielleicht nicht viel über120)000 Mann betragen haben. Diesesollten nun das Land ihres Königs gegen120,000 Ocstreicher, 70,000 Nüssen, 20,000Neichstruppen, und 16,000 Schweden, zu«sammcn also gegen 226,000 Mann, zu ver,theid'.gcn sucken. Auch war zwischen denSoldaten selbst schon ein wichtiger Unter,schied. Unter den Zo,ooO, die Friedrich zurErgänzung seines Heeres brauchte, warennur ein Drittel Inländer, aber meistens sehrjunge, mit den Kriegsgefahren unbekannteLeute, die, mit Muth und Vaterlandsliebeangefüllt, es den alten Soldaten an Dienst,ctfer wohl noch zuvorthaten. Die Ocstrei,cher konnten ihre Armee nur allein mit40,000 Landcsktndern recrutirsn. Die Ruf,
seu