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geSen. So war also am Ende dieses Feld«zuges der ganze Plan des KriegsministersBelleisle vereitelt!
Vroglio, der jetzt allein den Oberbefehls-Haber der französischen "Umse i'- Demse-'landvorstellte, schmeiäwcke mit der Hoffnung,dem französischen Kricgsglück wie"..'- einenneuen Schwung zu geben. Er wvlire daherdie Vereinigten von Kaff-! zu r.e»i!-n mchcn.
" Zur Ausführui.g dieses Entwurf'« bestimmteer die TruppenabrheUu!">, des He'.-ogs vonWinemberg, die aus l6 Batallioncn und12 Schwadronen, -amc>- ! a? 'sutz-en Sol-daten, bestand. Der He>',?g wollte unterkeinem andern OS-r.seftula'l-uber stehen. Ermußte also seine eigne Rolle spielen. Jetztbarh ihn Broglivnsm fulda vorzurücken.Im Triuinphe zog der Herzog dahin, undnun überließ er sich den Lustbarkeiten so sor-genlos, daß ihn der Erbprinz von Braun-schweig (21. Nov.) überfallen, daß er seinganzes Corps zerstreuen, und ihn selbst bey-nahe gefangen bekommen konnte. Unterandern mußten drey Bataillone von seinenschönen Grenadieren das Gewehr strecken.
Wahr-