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gend, wo er noch zwey feindliche Festungenim Rücken hatte, stand er mit einem Heere,von weichem er manche Abtheilung wcgge«schickt hatte. Ferdinand wußte das Versehendes französischen Obergcnerals vortrefflich zubenutzen. Er wählte eine so gute Stellung,daß ihm Contadcs nicht cutgehen konnte.Die französische Armee war von der seinigengleichsam eingeschlossen, und Ferdinand machteeinen meisterhaften Plan zu einem vollkomm<neu Siege. Während daß er (1759 am rAug.) den Erbprinzen von Braunschweig inden Rücken von Eontades ziehen ließ, stellteer eine andre Abtheilung seiner Truppen,unter dem General von Wangcnheim, gleich«sam verlohrcn hin, um den französischenGeneral zum Angriffe zu verleiten, undauf das für ihn bestimmte Schlachtfeld zulocken. Da sich Eontades aus seiner einge-schränkten Stellung nicht so geschwinde her«ausziehen konnte, so hatte Ferdinand Zeit,dem angegriffene» Wangcnheim Hülfe zuleisten. Contadcs, durch die von den Altliirtcn ihm gegebene Blöße getäuscht, schmeitchelte sich schon mit der unvermeidlichen Nie«dcrlage derselben, schilderte bereits seinen
Genet