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13 (1805)
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schufteten, den Leuten alles raubten, uud sie»ioel> überdies; mißhandelten; die den Müt-lern die Kinder ans den Armen rissen, denWeibern die sie bey dem Psalmeulescn über«raschtcn, die Haare abschnitten, die Priester,die ihre Gemeinden nicht verlassen wollten,wohl gar rösteten, Greise zum Altare schlepp-ten , um sie zum Gewisse des Abend-mahls auf katholische Weise zu zwingen, diedem katholischen Glauben wieder unkreu ge-wordenen in die abscheulichsten Gefängnisseeinsperrten, die Sterbenden bis zum Augen-blicke ihres Hinschcidens mit Bckchrungsvcr-suchcn quälten, die Leichname der Stand-haftgcblicbenen wieder ausgrubcn, mit Füßentraten, uud ans den Schindanger warfen,die die Weiber vor den Augen der Männer,die Töchter in den Armen der Mütter ent-ehrten. Wenn die Soldaten eigentlich nie-manden das Lcbcn nehmen sollten, so schie-nen sie doch die stillschweigende Erlaubniß zuhaben, durch ihre Qualen und Drangsalenden Tod eines solchen Unglücklichen zu be-schleunigen. Adlichc wurden eben so wenig,als Bürger und Bauern, geschont. Diejeni-gen, die in Paris eine Zuflucht zu finden

glaub-