Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
Seite
369
Einzelbild herunterladen
 

569

der Jagd widmete, gewaltig ad. Er wellte,als ihm eine von seinen Frauen einen Nachfol-ger gcbohren hatte, seine Brüder ermordenlassen, damit sie den Janitscharcn, zur Aus-übung ihres Wankelmuths, keine Gelegen-heit geben möchten, und kaum licsi er sichdurch die Vorstellung«! des Mufti noch da-von zurückhalten. Den einen dieser Prinzen,den Solimar, übergaben die Befehlshaberder Jauitscharen der Sultanin-Mutter, unddem Aga derselben, so wie dem Mufti, leg-ten sie die Verbindlichkeit auf, für die Er-haltung d.sselben verantwortlich zu seyn.Die übrigen Prinzen wollte Mohamed, indessen Gewalt sie rll.oen, todten lassen; aberdie Jan-säuren lern,ttn so gewaltig, daß«s seinen Plan nicht ausführen durfte.

Daß Mohamed von den Soldaten, undder Nation nicht geliebt wurde, das zeigtesich in dem Kriege, den die Pforte, derKosaken wegen, mit Polen führte. Zu derArmee, deren Oberbefehl er selbst übernahm,konnte er kaum 15000 Mann zusammenbrin-gen. Ueber den Seraskier Hussain, der beyChoczim mit 6.0-009 Mann stand, erfochtTalittti Weltg. -zr Ti). A a der