Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
Seite
326
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Für die Reihe des schönen Geschlechtes warer sehr empfindlich, und dennoch führte ereine glückliche Ehe. Seine schöne, muntreGemahlin, die er sich selbst gewählt hatte, hieltihn doch nicht ab, die sechzehnjährige reihen«de Tochter seines Leibarztes Dr. Paul Moth,Sophie Amalic, nachmahlige Gräfin vonSamlöe, liebenswürdig zu finden. Derschwachgeistige Christian überließ sich zu sehrher Leitung von Günstlingen, deren Geschmackan Vergnügungen mit dem scinigcn übcrein«stimmte. Adam Levin von Knud, ein mek«leuburgischer Edelmann, von Jugend aufChristians Gesellschafter, aber in keine Staats«geschaffte sich einmischend, sondern nur fürdes Königs Vergnügen eifrigst sorgend, voneben demselben aber auch wie sein Brudergeliebt, war, sehr guügsam, lange weiternichts, als Ober - Kammerjunker, und wurdeerst spät (1695) geheimer Rath. Christians Vzweyter Liebling, war Ucrich Friedrich Gülden«löwe, st'". Halbbruder, ein wohlgehildeter, wizzziger, munterer, einnehmender junger Herr,der auf herrliche Garten und Schlösser, auf kost«bare und geschmakvolle Gasterenen und Bällefeine großen Einkünfte verwendend, an dc»

Stagts«