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delt; daß, zur Bezahlung der Staatsschul-den, eine Kopfsteuer entrichtet. Und eine be-ständige Arrr.ee von 24000 Mann unterhal-ten werden sollte. Die Beförderer der Re-volution erhielten, durch Güter und Aemter,ihren Verdiensten angemessene Belohnungen,und der Stadt Kopenhagen wurden großeVorrechte zu Theil. Neun Monathe hernach(1661 Aug.) huldigte auch Norwegen demuneingeschränkten Erbmonarchen. Die Rechtedesselben bestimmte das sogenannte Königsge-sctz. Demselben zufolge sollte das Reich un-theilbar seyn, der König sich zur augsburgi-schcn Confession bekennen, und mit demiZten Jahre volljährig seyn.
Nicht lange nach der Staatsvcränderungin Dänemark spielte Ulfcld seine Rolle zu En-de. Er war, auf die Vorbitten des Grafenvon Nanzaw, wieder zur Freyheit gelangt-Dennoch entwarf der durch feinen unmäßigenEhrgeitz immer beunruhigte Mann den Plan,in Dänemark eine Empörung anzustiften, umdurch Hülfe derselben zu seinen ehemaligenWürden zu gelangen. Er reisete, um sich Unter-stützung zu verschaffen, nach Parts und Amster-dam