Brandenburger, aber lauter geüble Leute,ihm entgegen. Die französischen Gesandtensuchten die Schlacht durch einen Vergleichzu verhindern; aber der schwachsinnige Jo-hann Casimir erklärte, auf seine große Ar-mee sich verlassend: er habe die Schweden denTararen zum Frühstücke zugedacht, und erwollte den Kurfürsien an einen Ort bringenlassen, den weder Sonne noch Msnd beschie-ne. Aber wie ganz anders war der Erfolg!Zwey Könige, und ein Kurfürst, fochten indieser Schlacht, unter den Augen einer Köni-gin, der Königin von Polen / die, aus denFenstern des warschauer Schlosses herausse-hend, die über die Brücke marschierendenKrieger zur Tapferkeit ermunterte, und ih-ren Thaten in der Ferne zusah. Diese fie-len aber gar nicht rühmlich aus. Der großeHaufe der Polen und Tataren wurde vonden braven Schweden und Brandenburgernvöllig geschlagen.
Der glänzende Sieg bey Warschau brachteaber den eroberungssüchtigen Karl Gustavdem großen Ziele, das er sich gewählt hatte,wenig näher. Sein Bundesgenosse, Frie-drich