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13 (1805)
Entstehung
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dieser ließ sich jedoch durch Zureden bewegen,ihmj seine Ansprüche auf die Krone aufzu-opfern. Johann Casimir II der nun (am 17.)einstimmig gewählt wurde, war auf seinerzweyten Reise nach Italien Jesuit, und her-nach Cardinal geworden, hatte aber die letzteWürde schon vor zwey Jahren wieder nieder-gelegt, und weltliche Kleidung angezogen.Jetzt ließ er sich, durch den französischen Ge-sandten, bereden, die eben so ränkevolle alsschlaue Wittwe seines Bruders zu heyrathen.Dieß geschah mit Bewilligung des Pabstes,dessen Nuncius ihm einen Degen und eineFahne, die der h. Vater zum Krieg gegendie Kosaken geweiht hatte, überreichte.

Johann Casimir, ein schlechter Feldherr,fand die Vcrtheidigungsanstaltcn seines Va-terlandes in noch schlechtcrm Zustande. Noth-rußland war schon im Begriffe, mit den Ko-saken in Verbindung zu treten, als der FürstJcrcmias von Wisniowiezki, obgleich nichtzum Feldherrn ernennt, nur durch den Uebcr-muth der Kosaken gekränkt, auf eigne Kosten,ein Heer anwarb. Chmielnizki, der, mirseinen vorigen Siegen sich begnügend, blos

wegen