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13 (1805)
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Versprechens ungeachtet, auf ihrem Reichs;tage (i6z8) hinrichten ließen. Auch wurdendurch einen Machtspruch eben dieses Reichs;tages alle Freyheiten des Kosaken; Volkesaufgehoben. Diese Demüthigung mußte sichdasselbe so lange gefallen lassen, bis ein ebenso kluger als tapfrer Mann, Theodor Chmicl;nizki, der von einem polnischen Starostcnpersönlich beleidigt worden war, der Frey;heitsrcttcr seiner Nation wurde. Er gicng(1646) zu den Saporogern, an den Wasser;fallen des Dneprs, die ihn zu ihrem Hct;man ernennten. Die Tataren in der Krimversprachen ihm ihren Beystand. Bald(1648) fieng sich zwischen den Kosaken undden Polen ein förmlicher Krieg an. DiePolen erlitten zwey schreckliche Niederlage!:.Ihre Soldaten giengcn schaarcnweise zuden Kosaken über. Die Gefangnen, unterwelchen sich selbst die beyden Kronfeldherrcnbefanden, wurden von den Tataren, denBundesgenossen der Kosaken, als Sclavenweggeführt. Schon machte man in WarschanAnstalten, mit den besten Habseligkeitcn nachPreussen sich einzuschiffen, als Wladislaws

Tod