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13 (1805)
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zu scheu, mußte auf Siegmunds Gesund!hcit schon so nachtheilig wirken, daß die Er!schütternng, die ihm (i6zi Jnl.) der Todseiner Gemahlin Constantia zuzog, seine eigneAuflösung (1632 April) beschleunigte.

Gustav Adolf von Schweden hatte vcrischieden? polnische Magnaten gewonnen, um,durch ihre Unterstützung, König von Polenzu werden; aber der Gesandte, dem er dieBesorgung dieses Geschafftes auftrug, waraus lauter Eifer so voreilig, seine Anwer!bung einen Monath vor dem Tode des!nigcs Siegmund vorausgehen zu lassen. Alsnun der Brief seines Königes in der Reichs!Versammlung vorgelesen wurde, erregte ernicht allein Erstaunen, sondern auch Unwil!len. Er wurde auf dem Markte zu Warnschau öffeutlich verbrennt. Gustav Adolfwarf seinen unvorsichtigen Gesandten ins Ge!fängniß, und widmete seitdem der polnischenKrone gar keine Aufmerksamkeit mehr. Die,se wurde (8. Nov.), zwey Tage nach sei!ncm hcldenmüthigcn Tobe bey Lützen, Sieg!munds Sohne, Wladislaw IV, der schonzum Zaar von Rußland bestimmt gewesen

war.