Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
Seite
252
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sie das Glück des Privatlebens jetzt nichtmehr so reihend, wie ehedem, mochte sie ih-rcn Entschluß, dem Throne zu entsagen,wohl bereuen. Der innge, schwächliche Kö-nig konnte bald sterben. Sie näherte sichdaher wieder ihrem ehemaligen Reiche.Wenn sie aber wirklich die Absicht hatte,die schwedische Krone zum zweyten Mahl zutragen, so durste sie nicht um die freue Aus-übung ihres jetzigen Glaubens anhalten las-sen; auch wollte sie ihr der Reichsrath höch-stens in der Stille gestatten. Sie sollteaber, wie sie (1667) wirklich nach Stockholmkam, keinen katholischen Geistlichen halten;ja sie sollte nicht einmahl bey einem katholi-schen Gesandten die Messe hören dürfen.Das geringe Vergnügen, das ihre Anwesen-heit in Schweden den Großen dieses Reichesmachte, leuchtete aber aus der Ungefälligkeitderselben so deutlich hervor, daß sie so-gleich wieder abreisctc. Indessen setzte dochder Reichstag des folgenden Jahres fest,daß das, was man ihr versprochen hätte,genau erfüllt werden, daß ihr, und ihre»Bedienten, freue Religionsübung gestattetwerden sollte. Aber sie kehrte nie wieder

nach