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tcrland von demselben einerndten konnte,desto höher zu trcibr>t, und nur dir geringeStandhaftigkeit, die Christinn mir ihremsonst männlichen Geiste verband/ hinderteden Reichskanzler, seine edle Absicht ganzzn erreichen. Christina wünschte die Wie»derherstcllnng des Friedens, weil der Krieg mitihren Lieblingsneignngcn so wenig überein-stimmte. Sie opferte diesem Wunsche abernicht allein f'gud ans; sie erließ den Reichs«fürstcn von den fünf Millionen, die sie zurBezahlung des rückständigen Soldes ihrerArmee aufbringen sollten *), so viel, daß diewirkliche Einnahme von denselben nicht vielüber z Millionen betrug.
Gustav Adolf hatte seiner Tochter dendamahligen braudcnburgischcn Kurprinzen,den nachmahligen großen Kurfürsten, Fried«rich Wilhelm, zum Gemahle bestimmt. Chri«srina empfand aber keine Neigung für denselben;auch fürchteten sich die schwedischen Großenvor einem auslandischen Könige. Unter vie-len andern Fürsten, die sich um die Hand
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H Theil XII, S. ;6z.