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13 (1805)
Entstehung
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215
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waren. Aber Tnrenne, dessen Ruhm undAnschn so befestigt war. daß er es wagendurste, zu seinem Monarchen zu sagen: Lou-vois möchte wohl ein ganz guter Ministerseyn, aber auf die Leitung eines Feldzugesverstände er sich gar nicht; dieser Turcnueließ sich in seinen Planen so wenig einschrän-ken, daß er manches gegen den Willen desHofes, und den Befehl des Kriegsministers,that. Daher kam es aber auch, daß er sei-ne wohl ausgedachtcn Unternehmungen ge-schwind und glücklich ausführte, und daßhingegen die deutschen Feldherren, ihrerüberlegnen Kricgcrzahl ungeachtet, (1675Jan.) das Schicksal hatten, aus dem Elsaßsich eilig über den Rhein zurückziehen zumüssen.

Der vortreffliche Tnrenne, der nun schonso viele Jahre hindurch das schwere Amteines Obergcncrals verwaltet hatte, wünschteden Uebcrrest seines Lebens der Ruhe wid-men zu dürfen; aber Ludwig XIV versagteihm die Befriedigung dieses Wunsches umfo mehr, da an die Stelle des östreichischenObergeneralS Vournonville der kentnißvol-

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