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ländcr rüsteten cine^ mächtige Flotte aus. Sieschlössen mit Dänemark, Lothringen, demKaiser und Spanien, ein Schuhbündniß.Mit den beyden letztem vereinigte sich der Her»zog von Brannschmeig - Lüncburg. Die deuteschc Ncichsversammlung beschloß (1674. Jan.)einen Reichskricg gegen Frankreich. Cölnund Münster machten nun mit Holland Friede.Auch Karl II von Großbritannien verglichsich (28. Febr.) mit Holland, weil das Umtcrhaus zu dem der-Nation verhaßten Kriegekein Geld mehr bewilligen wollte, weilSpanien mit einer Kriegserklärung drohete.Die Holländer räumten den Engländern dieEhre der Flagge ganz vollständig ein. In-dessen blieben doch 10000 Engländer, dieauf dem festen Lande den Franzosen wichtigeDiensie gethan hatten, noch immer daselbstzurück, weil Ludwig Karin jährlich 1 oder 2Millionen Livrcs zahlte. Die Gefahr,die diese den Holländern bringen konnten,überwog aber gar sehr der neue Beystanddem Kurfürsten von Brandenburg. Dieserstellte jetzt nicht allein sein Neichscontingent,sondern noch 16000 Mann, die Holland undSpanien bezahlten. Die Franzosen mußtenGalletti Weltg. izr Tb. N nun