auf 40SS0 belicf nicket r'.ümähs übet? denRhein gehen. Nun gieng der Marsch nachWestphalcn. .Uedek dem Herumziehen aufschlimmen Wegen verstrich die Zeit,»!>ddie Kräfte des Kriegsvolkes verzehrten sichungenutzt. Friedrich Wilhelm hatte nun dasMißvergnügen, sein schönes Heer vernichtet,und die Fremdsten in seinem westphälischcnLande zu sehen. Auch versagten ihm dieHolländer die Subsidicngelder, weil er ihnennicht zur versprochenen Zeit zu Hülfe gekom-men war. Er mußte sich daher entschließen,zu Vosscm in Brabant, mit Frankreich Frie-den zu machen. Er räumte den FranzosenWesel und Rceß bis zum Frieden mit Hol-land ein, und machte sich zugleich verbindlich,den Feinden Frankreichs so lange nicht beyzu-siehcit, als es mit seinen Pflichten einesNcichssürstcn nicht im Widersprüche stände.Die Unterhandlungen zu Eöln wurden abge-brochen , weil der Kaiser den Fürsten vonFürstenberg, der den Kurfürsten von CSln dieVerbindung mit Frankreich angerochen hatte,in Verhaft nehmen ließ.
Die Kricgsrüftungen wurden also (1674)mit verstärktem Eifer betrieben. Die Hol-länder