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13 (1805)
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gestellt zu sehen. Die schottischen Prcsbytcria-ner äusserten ihren Unwillen sehr laut und ge-waltsam. Sie beförderten dadurch die Ab-neigung ^ die Karl II gegen ihre Rcligions-grundsatze fühlte. Bey dieser Abneigung konn-ten die Vorstellungen der katholischen Mut-ter, konnte das Anziehende eines hofmäßigcnund prachtvollen Gottesdienstes, konnte dieBequemlichkeit zu sündigen, den Ucbergangzum katholischen Glauben sehr erleichtern.Doch Karl II hatte, so lange er jung war,eigentlich keine Religion. Sein Bruder, derHerzog von Aork, war hingegen ein ausge-machter Katholik, und da Karl die größteLast der Ncgicrungsgeschafte auf ihn warf,so hatte Clarendon alle Standhaftigkeit nö-thig , um des Königs Vorliebe für die -katho-lische Religion nicht zu stark werden zu las-sen, und die Freyheit der Nation zu retten.Sobald sich daher Karl II in seiner Regie-rung befestigt sah, kam ihm der freymüthig-widersprcchende Minister immer entbehrlichervor. Er, und sein Freund Southampton,entzogen sich die Gunst des Königes auch da-durch, daß sie den Damen, die er liebte,keine Aufmerksamkeit widmeten. Diejenige,

die