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So sehr olle diese und andre Anordnn»?gen Karls II, und seines weisen MinistersClarendon, den Engländern Freude machten,so wenig cntgicng doch den scharfsichtigemunter ihnen die Bemerkung, daß Karl IIseinem Vater ziemlich ahnlich war, daß erfür die katholische Religion, und eine uncin-geschränkte Regierung, eine entschiedene Nci-gung hatte. Schon Cromwel hatte sich mitPortugal gegen Spanien verbunden, unddemselben ein Hülfscorps von rovoo Mannversprochen. Portugal wünschte die Verbin-dung zu erneuern. Es schlug eine Heyrathmit der Prinzessin Katherine vor. Vergeb-lich that Spanien dem Könige Karl die vor-thcilhaftestcn Anträge, um diese Verbindungzu verhindern; vergeblich machten die Mini,sier gegen diese Vermählung Vorstellungen.Karl II heyrathcte (1662 May) die Prin-zessin Katherine, die zwar fromm, aberweder schön, noch geistreich, war. Denstrengen Prcsbytcrianern aber war eine ka-tholische Königin ein Greuel. Ihren Unwil-len reihte noch die Kränkung, ihre Geistlich-keit abgesetzt, und die Episcopalkirche sowohlin England, als in Schottland, wieder her-gestellt