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in Westindicn, fo>idern auch in Südamerika,in dem portugiesischen Brasilien, fest. Derholländische Viceadmiral, Peter Hein, nahm(1628) bey der Insel Cuba eine spanischeFlotte weg, die, ausser 16 Millionen anGold- und Silberstangen, auch noch für 4Millionen andre kostbare Waaren, geladenhatte. Dies? war eine große Aufmunterungfür die neue westindische Compagnie, die(1630) Oliuda in Brasilien besetzte. Mo<ritz, der Bruder des neuen Statthalters,Friedrich Heinrich, gieng (i6z6) selbst nachAmerika, um die Eroberungen in Brasilienin einen sichern Zustand zu versetzen. Aberdie westindische Handelsgesellschaft, der dieseEroberungen gehörten, vernachlässigte, alleinauf Gewinn bedacht, die Zurüsiungen zu wich-tigen Unternehmungen, und suchte ihr gan-zes Glück in dem Caperkricge, und in demSchleichhandel mit dem englischen und fran-zösischen Westindien. Der darüber mißver-gnügte Graf Moritz gieng nach Europa zu-rück. Die Statthalter verwahrlosten nun nichtnur den Zustand der Festungen, sondern ver-kauften auch wohl die Pulvervorrathe an diePortugiesen. So konnten die Hollander sichKalletti Weltg. »zr Tb. B frey-