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„vom Getümmel der Mensche» entlegene Woh-„nung verschafft, nnd einige wenige gleichgestnnte„zur Gesellschaft zu sich genommen. Er legte„sich ganz ans den Dienst Gottes, auf die Ver-pflegung der Armen, und suchte auf mancherlei„Weise das Heil der Menschen zu befördern.„Es ist unaussprechlich, wie sehr er das Reich„Gottes ausgebreitet hat durch das Beispiel sei-„ner guten Werte, und durch die unvcrrückte„Beständigkeit seines gottseligen Lebens. Wie„ich dieses alles so vor meinen Augen sahe,„(denn ich wohnte in seiner Nachbarschaft) wurde„ich wundcrbarlich entzündet, diesem Vorbilde„nachzufolgen; aber die Hihe meiner Jugend,„der Betrug der Welt, und der Killel der eiteln„Ruhmsucht machte mich Gott ungehorsam der„mich so seliglich zu sich lockte." Mehrere an-dere gottselige Gelehrte haben ihn sehr gerühmt,und seine Schriften empfohlen; unter andernnennt ihn der Abt Beaudrau in seinen geist-lichen Schriften 5. Theil, S. 188. einen großen,und in den innerlichen Wegen sehr erleuchtetenDiener Gottes.
Er starb zu einer Zeit, wo er keinen Augen-blick vom Gebete abgesondert war, obwohl ersich zugleich in der Arbeit, und sehr schweremKreuz und Leiden befand. Der selige nnd an-genehme Tod dieses Gerechten, erfolgte den8. Mai im Jahre 1659, im 57. Jahre seinesAlters. Seine Seele schied sich nur vom Leibe,um sich mit Gott, seinem wahren Lcbcii, voll-kommen zu vereinigen. Dieß geschah eben, daer mit Gott im Abendgebete beschäftigt war.Sein Tod war nicht von einer Krankheit oder
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