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15 (1805)
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gionsfrcyheit bezahlen sollten. Aber auchdieser suchten sich die Fürsten der Nasbuttcnin Agimcre, Chitor, uud andern Länderndieser Gegend, durch die Gewalt der Waf-ftn, zu entziehen. Aurungzebe, der ihnenmit seinem Heere in ihre Gebirge nachfolg-te, befand sich plötzlich, hier von unerstctg-liehen Felsen, dort von wohlbcsetzten Passen,umgeben. Eine von seinen Gemahlinnenwar schon eine Beute der Nasbutten, undnur die Großmulh des Najah von Chitoröffnete ihm den Weg zum Rückzüge. Den-noch ließ er (1681) durch seinen Sohn Azemdie Stadt Chitor, die der Kaiser Akbar schoneinmahl (1570) zerstört hatte, zum zweytenMahl niederreissen. Da ihm nun aber auchein Krieg mit den Maratten drohete, somußte er sich mit den Nasbutten vergleichen,und ihnen die Kopfsteuer erlassen.

Das htndostanische Kaiscrthum erstrecktesich damahls südlich bis an den Narbudda,der, an den westlichen Gebirgen der Pro-vinz Berar entspringend, bey der Manu-faktur- und Handelsstadt Broach, dem indi-schen Oceane zuströmt. An der südlichen,

oder