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15 (1805)
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415
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der die Vorschriften des Korans mit dergrüßten Pünktlichkeit befolgte; der glaubtedie Sündenschuld, durch die er sich den Wegzum Thron gebahnt hatte, nicht besser, alsdurch den wärmsten Neligionseiftr, büßen zukönnen. Er gab daher (1678) den Hindu's,die den größten Theil seiner Unterthanenausmachten, den strengen Befehl, ihren-terlichen Glauben gegen die muhamedanischeReligion zu vertauschen. Zugleich wurdendie heiligen Kühe geschlachtet, wurden vieleBrammen und andre, die sich der Beschneitdüng nicht unterwerfen wollten, hingerichtet,wurden aus den Trümmern der Pagoden,(der indischen Tempel), Moscheen gebaut.Dennoch entschlossen sich nur wenige Hin-du'S, den Koran anzunehmen. Das ge-meine Volk und die Nasbnlten erregten viel-mehr einen Aufstand, um sich bey der fer-nern Ausübung ihrer Religion zu behaupten.Der Verfall des Ackerbaues und andrer Ge-werbe, wurde immer merklicher. Die Abga-ben wurden nicht -mehr entrichtet. Aurung-zebe's NeligionSeifer fieng nun an, zu erkal-ten. Er begnügte sich mit einer hohen Kopf,steuer, welche die Hindu's für ihre Neli-

gions, ,