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15 (1805)
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daß sie sich frühzeitig (schon 15Z4) den Un-willen der Kaiser zuzogen, und sie mußtensich daher einige Zeit entfernen. In derFolge schlichen sie sich aber doch wieder inBengalen ein. Hugly, an dem Flusse glei-ches Nahmens, nahe bey dem Ganges, undnicht weit von der hollandischen FactoreyChinsura, wurde nun ihr Stapelort. IhrGouverneur verweigerte aber einst dem Kai-ser Jchan seinen Beystand; dafür nahm ihnenZehan Hugly nicht mir weg, sondern er ließauch die daselbst befindlichen Portugiesen, alsGefangne, nach Agra bringen. Die Weiberderselben wurden theils in die Zenana, (dasFrauengcmach des Kaisers) theils unter dieGroßen vertheilt; die übrigen schickte mannach einiger Zeit nach Goa zurück.

Zehan hatte vier Söhne, denen er ihreTheile seines Reiches schon im voraus be-stimmte. Der schlaueste unter denselben warAurungzebc, der, ganz einfach gekleidet,Perlen und Edelsteine verschmähend, mitObst, Gemüße und Wasser sich begnügend,blos die feurigsten Uebungen der Andacht.zu seinem Geschäfte zu machen schien, und

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