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liehen Privatmann bilden können, entbehrteer diejenigen, die ihm als Beherrscher einergroßen Monarchie nöthig waren. Sein Vcr,stand war weder umfassend, noch durchdrin-gend; seine Gutmüthigkeit ließ sich zu wenigvon der Ucberlegung leiten; und an Entschlaftsenheit, Standhafligkeit und Festigkeit fehltees ihm so sehr, daß er sehr leicht das Spiellistiger Hofranke wurde. So sehr er daherbey dem Anfange seiner Regierung vergöttertworden war, so sehr bemerkte man gegendas Ende derselben, daß seine Geisteskräfteimmer mehr abnahmen. Alles kam dabeyauf diejenigen an, von welchen er sich lenkenließ. So lange Eugen, der (1736) vierJahre vor ihm starb, seine Entschließungenvorzüglich leitete, waren die Angelegenhei-ten des Staates meistens noch vom Glückbegünstigt. Aber Sinzendorf, Bartenstcin,Stahremberg, meynten es mit dem Wohledes Staates weniger redlich. Sie beschaffttigten ihn mit den Ncchtshäudeln des Reichs,Hofrathes, die sie seiner Entscheidung vor-legten, mit dem Cercmoniell, und mit derJagd so gewaltig, daß er'ihnen die eigent-lichen Negierungsgeschäfte fast ganz überlassen
mußte.