Druckschrift 
15 (1805)
Entstehung
Seite
370
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pcrücke, und in einem übrigens vernachläs-sigten Anzüge, von Taback, Vier und Brann-tewein unreinlich ausdünstend, einen pedan-tischen Hochmuth äusserte, oder in der Trun-kenheit einen albernen Pedanten spielte, somußte er für die Qfficiere, und für die Hof-leute, freylich einen Gegenstand des Spot-tes abgeben. Doch Friedrich Wilhelms Zu-rrauen zu seinen Einsichten war so groß, daßer ihn zum Beysitzer der meisten hohen Col-legien machte, daß er ihm die Erlaubniß gab,seine Meynung zu sagen, daß er seine Be-richte empfieng, daß er ihn (1717) zumSberceremonienmeister, und (1718) zum Prä-sidenten der Akademie der Wissenschaften, er-nennte. Je höher sein Ansehn stieg, jemehrsetzte ihn der Neid den zum Theil höchst un-anständigen, zuweilen selbst seinem Leben ge-fährlichen Ncckereyen der Hofleute aus. Ineinem Zeitpunkte einer nüchternen Besonnen-heit fühlte er einmahl den lebhaften Wunsch,sich denselben zu entziehen, und er entferntesich daher heimlich von Berlin; aber Frie-drich Wilhelm, der ihn nicht entbehren konn-te, ließ ihm nachsetzen, und er wurde inBreslau eingeholt. Er bekam nun Zulage^

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