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er hauptsächlich auf die Verminderung undAbkürzung der Nechtshändcl.
In seinem Privatleben war FriedrichWilhelm sehr einfach. In seinem Zimmervertraten hölzerne Schemel die Stelle derStühle, weil sie, nach holländischer Art,immer sehr reinlich gehalten werden konnten.Die gewöhnlichen Hoflustbarkeiten liebte ernicht, aber wohl die Hoflustigmachcr, undwenn sie auch zu gleicher Zeit Possenreisserabgaben. Ausserdem nahm die Jagd mancheStunde seiner Muße hinweg. Einen tägli-chen Zeitvertreib aber gewährte ihm die Ta-bagie, die von fünf Uhr Nachmittags biszur Mitternacht dauerte. Im Cirkel vonGeneralen, Staatsofficieren, und besondersvon Officicrcn seiner Potsdamer, saß als-denn Friedrich Wilhelm mit dem Hute aufdem Kopfe, und mit der Pfeife im Munde,und genoß hier einen freundschaftlichen Um-gang, wie er wenig Monarchen zn Theil wird.Alsdenn ließ er sich auch wohl von seinemgeheimen Rath Gundling etwas aus denZeitungen, oder aus der Geschichte, vortra-gen.
Die-