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wurden daher in eiserne verwandelt, und diePreussen waren (seit 17ZZ) die ersten, diemit aufgepflanztem Bajonette feuerten. (DieGrenadiere waren bisher unter alle Compag-nien vertheilt gewesen.) Ssit dem Jahre 17Z5bekam aber jedes Balallion eine besondre Gre-nadiercompagnie. Die preussischen Soldatenerhielten, um in ihren Bewegungen undUebungen desto weniger gehindert zu seyn,kurze Montirung. Um ihnen aber eine be-ständige Beschässtigung zu ^ geben, mußteFlinte, Scheide, Zaum, Sattel, Stiefel,kurz alles lakirt seyn.
Friedrich Wilhelms pünktliche Kriegsübun-gen und Bewegungen konnten nur, durch eineanhaltende und unbarmherzige Strenge, inFertigkeit übergehen. Diese strenge Manns-zucht machte den Stock, diesen mächtigenHebel der menschlichen Anstrengung, zu einemwichtigen Werkzeuge. Der Soldat, der dasgeringste in seinem Dienste versah, bekamentweder eine beträchtliche Zahl von Schlä-gen, oder wurde von feinen Officiercn schreck-lich angefahren. Das Fluchen gehörte or-dentlich zu den Eigenschaften eines guten
Ossi-